Im Februar ist der Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2021 (BuWiN 2021) erschienen. Neben einer wichtigen Anmerkung zum Sprachgebrauch im Diskurs um promovierte Wissenschaftler*innen, zeigt er erstaunlich wenig Überraschendes auf.
Im Februar ist der Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2021 (BuWiN 2021) erschienen. Neben einer wichtigen Anmerkung zum Sprachgebrauch im Diskurs um promovierte Wissenschaftler*innen, zeigt er erstaunlich wenig Überraschendes auf.
Mittlerweile ist es gute Tradition, dass die Deutsche Gesellschaft Juniorprofessur (DGJ) vor anstehenden Wahlen von Parteien mit realistischen Chancen auf einen Einzug ins Parlament deren Positionen in Form von Wahlprüfsteinen abfragt.
Auf der Tenure-Track-Professur liegen viele Hoffnungen, die Karrierephase zwischen Promotion und Lebenszeitprofessur attraktiver zu gestalten.
Eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft Juniorprofessur e. V. (DGJ) zur Situation der Juniorprofessor*innen in der Corona-Krise.
Inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass das wissenschaftliche Personal an deutschen Universitäten zu mehr als 90 % befristet beschäftigt ist, und es regt sich entsprechender Widerstand, z. B. im Rahmen der Frist-ist-Frust-Kampagne.
Wie auch zu vergangenen Landtagswahlen hat die DGJ die Parteien mit realistischen Chancen auf einen Einzug in die nächste Hamburger Bürgerschaft um die Beantwortung von 10 wissenschaftspolitischen Wahlprüfsteinen gebeten.